Rheinisches Landesmuseum Trier

Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland und zählt zu den wichtigsten Museen zur römischen Antike in Europa. Die Sammlung umfasst 200.000 Jahre: von der Steinzeit über die Römer zu den Franken, bis hin zum Barock. Hier erzählen rund 4.500 Objekte die Geschichte der Region.

Das Museum besitzt nicht nur die größte Mosaiksammlung nördlich der Alpen, auch der größte römische Goldschatz der Kaiserzeit ist im Museum zu finden. Dieser ist mit anderen Münzen im Münzkabinett des Museums ausgestellt. Ein weiteres Highlight des Museumsbesuchs sind die gigantischen Steingrabmäler aus Neumagen. Inmitten dieser riesigen Grabmonumente wartet ein einzigartiges Erlebnis auf die Besucher: das Raumtheater „Im Reich der Schatten“, eine Multimediashow über Leben und Lieben im römischen Trier.

Schwerpunkt der Sammlung ist natürlich die Römerzeit, da Trier und die umliegende Region in dieser Epoche die größte Bedeutung erlangte. Augusta Treverorum, die älteste Stadtgründung Deutschlands, stieg damals vom zivilen Verwaltungszentrum zur Kaiserresidenz des spätrömischen Reiches auf. Diese Entwicklung wird anhand der Objekte im Museum gezeigt. Ein Museumsbesuch ergänzt daher den Besuch der Trierer Römerbauten.

Ein Audioguide ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch sowie in einer deutschen Version für Kinder verfügbar. 

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Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz 30 Jahre UNESCO-Welterbe Trier
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